Lyrik

Miniatur B

Miniatur der Liederhandschrift B, S. 51

Miniatur C

Miniatur der Liederhandschrift C, Bl. 30r

Handschriften

  • A: Heidelberg, Universitätsbibliothek, Cpg 357 (‚Kleine Heidelberger Liederhandschrift‘), Pergament, 45 Bl., 1270/1280, niederalemannisch, einspaltig. Veldeke-Korpus: Bl. 32r–33v (10 und 7 Strophen in zwei Korpora, 172 Verse, Nr. 22 und 24) [abrufbar] → Handschriftencensus
  • B: Stuttgart, Landesbibliothek, Cod. HB XIII 1 (‚Weingartner Liederhandschrift‘), Pergament, 156 Bl., 1. Viertel 14. Jh., alemannisch, einspaltig. Veldeke-Porträt: S. 51; Veldeke-Korpus: S. 52–59 (48 Strophen, 444Verse) [abrufbar] → Handschriftencensus
  • C: Heidelberg, Universitätsbibliothek, Cpg 848 (‚Große Heidelberger Liederhandschrift‘ oder ‚Manessische Liederhandschrift‘), Pergament, 426 Bl., um 1300, alemannisch, zweispaltig. Veldeke-Porträt: Bl. 30r; Veldeke-Korpus: Bl. 30va–32rb (61 Strophen, 531 Verse) [abrufbar] → Handschriftencensus
  • L: München, Staatsbibliothek, Cgm 44, Pergament, 129 Bl., um 1300, niederösterreichisch, zweispaltig. Ulrich von Liechtenstein: Frauendienst (einziger Text), Bl. 89vab (5 Strophen, 25 Verse, wie C 58–61 unter Heinrich von Veldeke) [abrufbar] → Handschriftencensus

In den drei wichtigsten Liederhandschriften ABC sind unter Veldekes Namen 71 Strophen in 40 Tönen überliefert. Davon werden 37 in der maßgeblichen Ausgabe (Moser/ Tervooren 1988) mit römischen Zahlen nummeriert. Im Anschluss daran werden die drei letzten in der vorliegenden Beschreibung mit den Nummern XXXVIII bis XXXX versehen. ABC haben 10, 48 bzw. 61 Strophen. Einer der Töne ist auch in der einzigen vollständigen Frauendienst-Handschrift zu finden (Nr. XXXVIII). Sie trägt die Sigle M für ihren Standort München oder L für den Dichter Ulrich von Liechtenstein. Gegenüber C hat A zehn Plusstrophen (A 5–13, 15), B keine. Die drei durch A 8–10, C 52 und C 58–61 vertretenen Töne haben vier zusätzliche Strophen unter verschiedenen Dichternamen (Nr. XXX, XXXVI, XXXVIII). Deshalb besteht das theoretische Veldeke-Korpus aus 75 Strophen. Sie lassen sich in unterschiedlicher Weise zu Liedern zusammenfügen, da die 40 Töne Varianten aufweisen. Moser/Tervooren 1988 bezeichnet mit dem Titel ‚Pseudo-Veldeke‘ die vier letzten der 37 unter Veldeke edierten Lieder als unecht. Die Ausgabe ediert unter Dietmar von Aist zwei durch A 5–10 vertretene Töne, die in B und C zum Dietmar-Korpus gehören (Nr. XXXIX–XXXX). Die Ausgabe druckt nicht den durch C 58–61 vertretenen Ton ab, der nach allgemeiner Meinung von Ulrich von Liechtenstein stammt (Nr. XXXVIII). In der Ausgabe haben die 33 als echt angesehenen Lieder 52 Strophen mit 439 Versen, die sechs als unecht angesehenen Lieder 18 Strophen mit 103 Versen. Liechtensteins Lied hat fünf Strophen mit je fünf Versen. So haben die 75 Strophen des theoretischen Veldeke-Korpus 567 Verse, von denen fast ein Viertel als unecht ausscheidet. Davon ediert Moser/Tervooren 1988 nur 69 Strophen und erfasst damit nicht das theoretische Gesamt-Korpus. Hier fehlt außer den fünf Frauendienst-Strophen auch eine unter Hugo von Mühldorf oder Kunze von Rosenheim überlieferte Plus-Strophe eines als unecht angesehenen Liedes (Nr. XXXVI). Die vollständigste Edition ist Schweikle 1977. Sie enthält 69 Strophen unter Veldekes Namen und 5 unter Dietmars Namen. Es fehlt nur die Plus-Strophe von Nr. XXXVI. Die Übersetzungen der Lieder ins Altlimburgische und Altniederländische sind als kritische Editionen gemeint und werden deshalb im folgenden Verzeichnis als Ausgaben aufgelistet. Wegen unterschiedlicher Zäsur variiert die Verszählung leicht von einer Edition zur andren. Die Herausgeber halten sich fast alle an die deutlich markierte handschriftliche Strophengliederung. Eine Ausnahme ist Rogier 1931. Die Gliederung in Lieder kommt in vielen Ausgaben nur schwach zum Ausdruck, etwa nur durch unterschiedliche Einziehung des ersten Verses. Die Zahlen der Abkürzung MF (für Des Minnesangs Frühling) beziehen sich auf die Seiten und Zeilen des Erstdrucks (Haupt/Lachmann 1857). Nicht alle Ausgaben waren dem Webmaster bei der Erstellung der Verzeichnisse zugänglich. Für Ergänzungen und Korrekturen wäre er dankbar [Kontakt].

Als echt geltende Lieder mit Incipit von Moser/Tervooren 1988

  • I: Ez sint guotiu niuwe maere (B 1–4; C 1–4; MF 56,1–57,9): 4 Strophen, 36 Verse
  • II: Ich bin vrô (A 13) / Mir hete wîlent ze einen stunden (B 5/C 5) (A 13–17; B 5–7; C 5–7; MF 57,10–58,10): 5 Strophen, 39 Verse (ein Vers fehlt in A 15)
  • III: Swer mir schade an mîner vrowen (B 8–9; C 8–9; MF 58,11–34): 2 Strophen, 24 Verse
  • IV: Tristran muose sunder sînen danc (A 1–2; B 10–11; C 10–11; MF 58,35–59,22): 2 Strophen, 24 Verse
  • V: In den zîten von dem jâre (B 12–14; C 12–14; MF 59,23–60,12): 3 Strophen, 27 Verse
  • VI: Der blîdeschaft sunder riuwe hât (B 16, 40; C 16, 40; MF 60,13–28): 2 Strophen, 16 Verse
  • VII: In den zîten daz die rôsen (B 15, 35; C 15, 35; MF 60,29–35, 65,5–12): 2 Strophen, 14 Verse
  • VIII: Diu werlt ist der lîhtecheite (B 17; C 17; MF 61,1–8): 1 Strophe, 8 Verse
  • IX: Des bin ich wol getroestet iemer mêre (B 18; C 18; MF 61,9–17): 1 Strophe, 9 Verse
  • X: Dô man der rehten minne pflâc (B 19; C 19; MF 61,18–24): 1 Strophe, 7 Verse
  • XI: Die man sint nu niht vruot (B 20; C 20; MF 61,25–32): 1 Strophe, 8 Verse
  • XII: Swer ze der minne ist sô vruot (B 21–22; C 21–22; MF 61,33–62,12): 2 Strophen, 14 Verse
  • XIII: Man seit al vür wâr (B 23–24; C 23–24; MF 62,11–24): 2 Strophen, 14 Verse
  • XIV: In dem aberellen (B 25–26, 28; C 25–27; MF 62,25–63,19): 3 Strophen, 36 Verse
  • XV: Got sende ir ze muote (B 27; C 28; MF 63,20–27): 1 Strophe, 8 Verse
  • XVI: Si ist sô guot (B 29–30; C 29–30; MF 63,28–64,9): 2 Strophen, 18 Verse
  • XVII: Gerner het ich mit ir gemeine (B 31; C 31; MF 64,10–16): 1 Strophe, 7 Verse
  • XVIII: Ez tuont diu vogelîn schîn (B 32; C 32; MF 64,17–25): 1 Strophe, 9 Verse
  • XIX: Ez habent die kalte nähte getân (B 33; C 33: MF 64,26–33): 1 Strophe, 8 Verse
  • XX: Die noch nie wurden verwunnen (B 34; C 34; MF 64,34–65,4): 1 Strophe, 7 Verse
  • XXI: Diu zît ist verklâret wal (B 36; C 37; MF 65,13–20): 1 Strophe, 8 Verse
  • XXII: Swer den vrowen setzet huote (B 37; C 36: MF 65,21–27): 1 Strophe, 7 Verse
  • XXIII: Alse die vogel vroelîchen (B 38; C 38; MF 65,28–35): 1 Strophe, 8 Verse
  • XXIV: Der schoene sumer gêt uns an (B 39; C 39; MF 66,1–8): 1 Strophe, 8 Verse
  • XXV: Die minne bit ich unde man (B 41; C 41; MF 66,9–15): 1 Strophe, 7 Verse
  • XXVI: Diu minne betwanc Salomône (B 42; C 42; MF 66,16–23): 1 Strophe, 8 Verse
  • XXVII: Schoeniu wort mit süezeme sange (B 43; C 43; MF 66,24–31): 1 Strophe, 8 Verse
  • XXVIII: Ir stüende baz, daz si mich trôste (B 44; C 44; MF 66,32–67,2): 1 Strophe, 6 Verse
  • XXIX: Ich lebet ê mit ungemache (B 45; C 45; MF 67,3–8): 1 Strophe, 6 Verse
  • XXX: Swenne diu zît alsô gestât (B 46–47; C 46–47; MF 67,9–24): 2 Strophen, 16 Verse
  • XXXI: Die dâ wellen hoeren mînen sanc (B 48; C 48; MF 67,25–32): 1 Strophe, 8 Verse
  • XXXII: Swer wol gedienet und erbeiten kan (A 11; MF 67,33–68,5): 1 Strophe, 8 Verse
  • XXXIII: Waer ich unvrô dar nâch alse ez mir stât (A 12; MF 68,6–13): 1 Strophe, 8 Verse

Als unecht geltende Lieder mit Incipit von Moser/Tervooren 1988

  • XXXIV: Swenne ich bî der vil hôchgemuoten bin (A 3–4; C 49–50: MF 258f): 2 Strophen, 16 Verse, Zuschreibung aus Stilgründen bezweifelt
  • XXXV: Wan sol den vrowen dienen (C 51; MF 259): 1 Strophe, 7 Verse, Zuschreibung aus Stilgründen bezweifelt
  • XXXVI: Swer den vrouwen an ir êre (C 52) / Wê, waz hilfet al mîn singen? (A 1/C 1) (A 1–2 unter Hugo von Mühldorf (Bl. 39r [abrufbar]; C 52 unter Heinrich von Veldeke; C 1–2 unter Kunze von Rosenheim (Bl. 394va [abrufbar], vgl. MF 260: 2 Strophen, 16 Verse, widersprüchliche Zuschreibung, Edition der ‚Lyrik des deutschen Mittelalters‘ [abrufbar]
  • XXXVII: Manigem herzen taet der kalte winter leide (C 53–57; MF 259f): 5 Strophen, 20 Verse, Zuschreibung aus Stilgründen bezweifelt
  • XXXVIII (Moser/Tervooren 1988 nicht berücksichtigt): Wol mich der sinne die mir ie gerieten die lêre (C 55) / Mîn senedez denken da bî minne sinne algemeine (A 25/C 58) (A 25–29 unter Niune (Bl. 23r [abrufbar]; C 58–61 unter Heinrich von Veldeke, C 55–59 unter Ulrich von Liechtenstein (Bl. 239rb [abrufbar]; L 55–59 unter Ulrich von Liechtenstein (Bl. 89vab [abrufbar]): 5 Strophen, 25 Verse, widersprüchliche Zuschreibung, Edition der ‚Lyrik des deutschen Mittelalters‘ [abrufbar]
  • XXXIX (Moser/Tervooren 1988 ohne Nummer): Der winter waere mir ein zît (A 5–7 unter Heinrich von Veldeke; B 15–16 unter Dietmar von Aist (S. 31 [abrufbar]); C 17–18 unter Dietmar von Aist (Bl. 65ra [abrufbar]); MF 35,16–36,4): 3 Strophen, 24 Verse, widersprüchliche Zuschreibung, Edition der ‚Lyrik des deutschen Mittelalters‘ [abrufbar]
  • XXXX (Moser/Tervooren 1988 ohne Nummer): Ich bin dir lange holt gewesen (A 8) / Ahi nu kumet uns diu zît (A 7) (A 8–10 unter Heinrich von Veldeke; B 7–11 unter Dietmar von Aist (S. 29f [abrufbar]); C 7–11 unter Dietmar von Aist (Bl. 64vab [abrufbar]); MF 33,16–34,18): 5 Strophen, 20 Verse, widersprüchliche Zuschreibung, Edition der ‚Lyrik des deutschen Mittelalters‘ [abrufbar]

Ausgaben

  1. Goldast 1604, Melchior: Paræneticorum veterum pars I. Lindau, S. 414 [abrufbar] → ein Vers aus C (MF 60,12) (Nr. V)
  2. Bodmer/Breitinger 1748, Johann Jakob und Johann Jakob (, anonym): Proben der alten schwäbischen Poesie des Dreyzehnten Jahrhunderts. Aus der Maneßischen Sammlung. B. Zürich, S. 21–23 [abrufbar] → 10 C-Strophen ohne Gliederung in Lieder (C 3, 10, 15, 19, 23, 24, 29, 35, 41, 47) (Nr. I, IV, VII, X, XII–XIII, XVI, XXV, XXX)
  3. Bodmer 1758, Johann Jakob (Hrsg.): Sammlung von Minnesingern aus dem schwaebischen Zeitpuncte. CXL Dichter Enthaltend. Bd. 1. Zürich, S. 18–22 [abrufbar] → die 61 C-Strophen ohne Gliederung in Lieder (Nr. I–XXXI, XXXIV–XXXVIII)
  4. Hagen 1838a, Friedrich Heinrich von der (Hrsg.): Minnesinger. 1. Theil. Leipzig, S. 35–40 (Veldeke) [abrufbar], 98f (Dietmar) [abrufbar] → 30 Lieder, 66 Strophen (Veldeke: 28 Lieder, 58 Strophen = A 13, 15, C 1–51, 53–57; Dietmar: 2 Lieder, 8 Strophen = Nr. I–XXXI, XXXIV–XXXV, XXXVII, XXXIX–XXXX)
  5. Hagen 1838b, Friedrich Heinrich von der (Hrsg.): Minnesinger. 2. Theil. Leipzig, S. 37f (Ulrich von Liechtenstein) [abrufbar], 335 (Kunze von Rosenheim) [abrufbar] → 2 Lieder, 7 Strophen (Nr. XXXII, XXXVIII)
  6. Lachmann 1841, Karl (Hrsg.): Ulrich von Lichtenstein mit Anmerkungen von Theodor von Karajan. Berlin, S. 394f [abrufbar]; Hildesheim [u.a.] 1974 [GVK] → 1 Lied, 5 Strophen (Nr. XXXVIII)
  7. Pfeiffer/Fellner 1843, Franz und Friedrich (Hrsg.): Die Weingartner Liederhandschrift. Stuttgart (= Bibliothek des Literarischen Vereins in Stuttgart 5), S. 61–71 [abrufbar] → 25 Lieder, die 48 B-Strophen (Nr. I–XXXI)
  8. Pfeiffer 1844, Franz (Hrsg.): Die alte Heidelberger Liederhandschrift. Stuttgart (= Bibliothek des Literarischen Vereins in Stuttgart 9,3), S. 191–193 [abrufbar], 197–200 [abrufbar] → 6 Lieder, die 17 A-Strophen (Nr. II, IV, XXXII–XXXIV, XXXIX–XXXX)
  9. Ettmüller 1852, Ludwig (Hrsg.): Heinrich von Veldeke. Leipzig 1852 (= Dichtungen des deutschen Mittelalters 8), S. 3–14 [abrufbar]→ 25 Lieder, 52 Strophen (Nr. I–XXXIII)
  10. Kurz 1853, Heinrich: Geschichte der deutschen Literatur mit ausgewählten Stücken aus den Werken der vorzüglichsten Schriftsteller. Leipzig, S. 39f [abrufbar]; 21857 [abrufbar]; 31861 [abrufbar]; 41864 [abrufbar]; 51865 [WorldCat]; 61873 [GVK]; 71876 [abrufbar]; 81887 [GVK]; 81900 [GVK] → 4 Lieder, 11 Strophen (Nr. IV, X–XIV)
  11. Goedeke 1854, Karl: Deutsche Dichtung im Mittelalter. Hanover, S. 914f [abrufbar]; 21871 [abrufbar] → 3 Lieder, 5 Strophen (Nr. IV–XIII, XXXI)
  12. Lachmann/Haupt 1857, Karl und Moritz (Hrsg.): Des Minnesangs Frühling. Leipzig, S. 33–36 (Dietmar) [abrufbar], 56–68 (Veldeke) [abrufbar], 258–260 (Anmerkungen zu Veldeke) [abrufbar]; 21875 [abrufbar]; 31882 [abrufbar]; 41888 [abrufbar] → 43 Lieder, 68 Strophen (Dietmar: 2 Lieder, 8 Strophen; Veldeke: 38 Lieder, 52 Strophen; Anmerkungen zu Veldeke: 3 Lieder, 8 Strophen; Nr. I–XXXV, XXXVII, XXXIX–XXXX)
  13. Bartsch 1864, Karl (Hrsg.): Deutsche Liederdichter des zwölften bis vierzehnten Jahrhunderts. Eine Auswahl. Leipzig, S. 4 (Dietmar), 12–17 (Veldeke) [abrufbar] (= Berlin 2018 [GVK]); 21879 [abrufbar]; 31893 [abrufbar]; 41901 [GVK]; 41906 [GVK] (= Darmstadt 1966 [GVK]); 71914 [GVK]; 81928 [GVK] → 10 Lieder, 24 Strophen (Dietmar: 1 Lied, 2 Strophen; Veldeke: 9 Lieder, 22 Strophen; Nr. II–IV, X–XIV, XXII, XXIV, XXXXX)
  14. Bechstein 1881, Reinhold (Hrsg.): Ulrich’s von Liechtenstein Frauendienst. Theil 2. Leipzig (= Deutsche Dichtungen des Mittelalters 6), S. 110f [abrufbar] → 1 Lied, 5 Strophen (Nr. XXXVIII)
  15. Kinzel 1890, Karl (Hrsg.): Walther von der Vogelweide und des Minnesangs Frühling, ausgewählt, übersetzt und erläutert von K.K. Halle/S. (= Denkmäler der Älteren deutschen Litteratur 2,1), S. 2 (Dietmar), 19–23 (Veldeke) [GVK]; 21891 [abrufbar]; 31893 [abrufbar]; 51897 [abrufbar]; 431929 [GVK] → 3 Lieder, 4 Strophen (Nr. IV, XIV, XXX)
  16. Pfaff 1891, Friedrich (Hrsg.): Der Minnesang des 12. bis 14. Jahrhunderts. Bd. 1. Stuttgart (= Deutsche National-Litteratur 8,1), S. 2 (Dietmar), 26–34 (Veldeke) [abrufbar] → 16 Lieder, 27 Strophen (Nr. II–IV, VI–VII, X–XIV, XVI–XVII, XXII, XXV, XXX, XXXIX)
  17. Piper 1892, Paul (Hrsg.): Höfische Epik. 1. Teil. Die ältesten Vertreter ritterlicher Epik in Deutschland. Stuttgart [ohne Jahr] (= Deutsche National-Litteratur 4,1,1), S. 66–79 [abrufbar] → 33 Lieder, 52 Strophen (Nr. I–XXXIII)
  18. Pfaff 1909, Friedrich (Hrsg.): Die große Heidelberger Liederhandschrift in getreuem Textabdruck.  In 4 Abteilungen. Heidelberg 1899–1909, Sp. 58–69 (Veldeke), 178–181 (Dietmar) [GVK]; 21984 [GVK] → 68 C-Strophen in diplomatischem Abdruck (Nr. I–XXXI, XXXIV–XXXX)
  19. Vogt 1911, Friedrich (Hrsg.): Des Minnesangs Frühling. Mit Bezeichnung der Abweichungen von Lachmann und Haupt und unter Beifügung ihrer Anmerkungen. Neu bearbeitet von F.V. Leipzig, S. 31–34 (Dietmar), 59–77 (Veldeke), 342f (Anmerkungen zu Veldeke) [abrufbar]; 21914 [GVK]; 31920 [abrufbar]; 41923 [GVK]; 51930 [GVK]; mit einer Einleitung mit Carl von Kraus 1935 [GVK] → 39 Lieder, 68 Strophen (Dietmar: 4 Lieder, 8 Strophen; Veldeke: 32 Lieder, 52 Strophen; Anmerkungen zu Veldeke: 3 Lieder, 8 Strophen; Nr. I–XXXV, XXXVII, XXXIX–XXXX, mit einigen Abweichungen von Lachmann/Haupt 1857)
  20. Löffler 1927, Karl (Hrsg.): Die Weingartner Liederhandschrift in Nachbildung. Stuttgart [abrufbar] → die 48 B-Strophen (Nr. I–XXXI, Faksimile)
  21. Sillib 1929, Rudolf [u.a.] (Hrsg.): Die Manessesche Lieder-Handschrift. 2 Bde. in sechs Lieferungen. Leipzig 1925–1929 [GVK + GVK] → die 61 C-Strophen (Nr. I–XXXI, XXXIV–XXXVIII, Faksimile)
  22. Rogier 1931: Ludovicus J. (Hrsg.): Henric van Veldeken. Inleiding tot den dichter en zijn werk. Maastricht, S. 193–205 [abrufbar, PDF] → 13 Lieder, 19 Strophen (Nr. II–IV, VI, X, XIII–XIV, XVI, XXII–XXIII, XXV–XXVI, XXXI, davon 24 Strophen)
  23. Kraus 1932, Carl von (Hrsg.): Die kleine Heidelberger Liederhandschrift in Nachbildung. Mit Geleitwort und Verzeichnis der Dichter und der Strophenanfänge. Stuttgart [GVK] → die 17 A-Strophen (Nr. II, IV, XXXII–XXXIV, XXXIX–XXXX, Faksimile)
  24. Kraus 1940, Carl von (Hrsg.): Des Minnesangs Frühling. Nach Karl Lachmann, Moriz Haupt und Friedrich Vogt. Neu bearbeitet von C.v.K. Leipzig, S. 31f, 35 (Dietmar), 64–87 (Veldeke) [GVK]; 301950 [GVK]; 311954 [GVK]; 321959 [GVK]; 331961 [GVK]; 341967 [GVK]; 351970 [GVK] → 36 Lieder, 69 Strophen (Dietmar: 4 Lieder, 8 Strophen; Veldeke: 32 Lieder, 61 Strophen (Nr. I–XXXVII, XXXIX–XXXX; Nr. XXX, XXXIV–XXXVII als ‚Unechtes‘ betrachtet)
  25. Wehrli 1946, Max (Hrsg.): Minnesang vom Kürenberger bis Wolfram. Ausgewählt und hrsg. von M.W. Bern (= Altdeutsche Übungstexte 4), S. 13f (Dietmar), 37–40 (Veldeke) [GVK]; 2[1950] [GVK]; 41984 [GVK] → 6 Lieder, 9 Strophen (Nr. III–IV, X–XI, XV, XXXX)
  26. Frings/Schieb 1947, Theodor und Gabriele (Hrsg.): Heinrich von Veldeke. II. Die Lieder. In: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 69, S. 1–284, hier S. 2–151 [bedingt abrufbar]. Sonderdruck: Die Servatiusbruchstücke und die Lieder. Halle/S. 1947 [GVK] → 29 Lieder, 50 Strophen (Nr. I-XXIX, XXXI–XXXIII)
  27. Indestege 1947, Luc: Hendrik van Veldeke. Vier minnenliederen in hedendaagsch Nederlandsch overgezet. In: Limburg 26 (1946/1947), S. 19f [GVK + Limburg] → 4 Lieder [nicht eingesehen]
  28. Brinkmann 1952: Hennig (Hrsg.): Liebeslyrik der deutschen Frühe in zeitlicher Folge. Düsseldorf, S. 110 (Dietmar), 113–126 (Veldeke) [GVK] → 31 Lieder, 50 Strophen (Dietmar: 2 Lieder, 4 Strophen; Veldeke: 29 Lieder, 46 Strophen; Nr. I–XXIII, XXV–XXVIII, XXXI–XXXIII, XXXIX–XXXX)
  29. Wehrli 1955, Max (Hrsg.): Deutsche Lyrik des Mittelalters. Auswahl und Übersetzung von M.W. Zürich (= Manesse Bibliothek der Weltliteratur), S. 61 (Dietmar), 104–109 (Veldeke) [GVK]; 21962 [GVK]; 61984 [GVK]; 71988 [GVK] → 4 Lieder, 7 Strophen (Nr. III–IV, XV, XXXIX; Nr. XV abrufbar, Transkription)
  30. Aarburg 1956, Ursula (Hrsg.): Singweisen zur Liebeslyrik der deutschen Frühe. Düsseldorf, S. 12–15 [GVK] → 3 Lieder, 4 Strophen mit den Melodien der vermuteten französischen Vorlagen (Nr. II, XII, XXIII)
  31. im Ausgabeverzeichnis von Schieb 1965 [abrufbar] [nicht eingesehen]
  32. Meurer 1956, Kurt Erich: Deutscher Minnesang (1150–1300). Nachdichtung von K.E.M. Einführung sowie Auswahl und Ausgabe der Texte von Friedrich Neumann. Stuttgart (= Universal-Bibliothek 7857/7858) [GVK]; 1974, S. 33 [GVK; abrufbar, Transkription]; 2002 [GVK] → mindestens 1 Lied, 3 Strophen (Nr. V) [nicht eingesehen]
  33. Moret 1959, André (Hrsg.): Anthologie du Minnesang. Textes avec introduction, notes et glossaire. Paris (= Bibliothèque de philologie germanique 13), S. 103f [GVK]; 1967 [GVK] → 3 Lieder, 6 Strophen (Nr. IV, XIV, XXX)
  34. Notermans 1966, Jef (Hrsg.): Heinric van Veldeken. 25 minneliederen. Ingeleid en toegelicht door J.N. Gorinchem 1966 [GVK]; Culemborg 21970 [GVK]; 31977 [abrufbar, PDF und Transkription] → 25 Lieder, 47 Strophen (Nr. I–XXVIII, XXXI–XXXIII; nach Kraus 321959)
  35. Notermans 1968, Jef: Hendrik van Veldeke. Die minne maket reinen moet. Bezorgd en ingeleid door J.N. Hasselt (= Vlaamse pockets, Poëtisch erfdeel der Nederlanden P62), S. 69–77 [GVK] → 16 Lieder, 18 Strophen (Nr. III–IV, VI, X, XII–XV, XVIII–XIX, XXI–XXIII, XXVI–XXVII, XXXII, nach Notermans 1966)
  36. Ehrismann 1969, Otfrid (Hrsg.): Die Weingartner Liederhandschrift. 2 Bde. Stuttgart [GVK]; englische Ausgabe London [u.a.] [GVK] → die 48 B-Strophen (Nr. I–XXXI)
  37. Blank 1972, Walter (Hrsg.): Die kleine Heidelberger Liederhandschrift Cod. Pal. Germ. 357 der Universitätsbibliothek Heidelberg. 2 Bde. Wiesbaden (= Facsimilia Heidelbergensia 2) [GVK + GVK] → die 17 A-Strophen (Nr. II, IV, XXXII–XXXIV, XXXIX–XXXX, Faksimile)
  38. Peters 1973, Ursula (Hrsg.): Frauendienst (Jugendgeschichte). In Abbildungen aus dem Münchner Cod. germ. 44 und der Großen Heidelberger Liederhandschrift. Göppingen (= Litterae 17) [GVK] → vermutlich 1 Lied, 5 Strophen (Nr. XXXVIII) [nicht eingesehen]
  39. Moser/Tervooren 361977, Hugo und Helmut (Hrsg.): Des Minnesangs Frühling. Unter Benutzung der Ausgaben von Karl Lachmann und Moriz Haupt, Friedrich Vogt und Carl von Kraus bearbeitet von H. und H.T. Stuttgart [GVK]; 381988, S. 57f, 61f (Dietmar), 98–149 (Veldeke) [GVK] → 39 Lieder, 69 Strophen (Dietmar: 2 Lieder, 8 Strophen; Veldeke: 33 Lieder, 52 Strophen; Pseudo-Veldeke: 4 Lieder, 9 Strophen; Nr. I–XXXVII, XXXVIII–XXXX)
  40. Schweikle 1977, Günther (Hrsg.): Mittelhochdeutsche Minnelyrik. I. Frühe Minnelyrik. Texte und Übertragungen. Einführung und Kommentar. Darmstadt, S. 140–143 (Dietmar), 166–205 (Veldeke) [GVK]; Stuttgart / Weimar [auszugsweise abrufbar] → 40 Lieder, 74 Strophen (Nr. I–XXXX)
  41. Vercammen 1978, Jan: Hendrik van Veldeke. De minneliederen. Mechelen, S. 61–107 [abrufbar, PDF] → 33 Lieder, 50 Strophen (Nr. I–XXIX, XXXI–XXXIII)
  42. Curschmann/Glier 1980, Michael und Ingeborg (Hrsg.): Deutsche Dichtung des Mittelalters. Bd. 1. Von den Anfängen bis zum hohen Mittelalter. München / Wien, S. 466f (Dietmar), 486–491 (Veldeke) [GVK] → 5 Lieder, 9 Strophen (Nr. III–IV, XIV–XV, XXXX)
  43. Brackert 1983, Helmut (Hrsg.): Minnesang. Mittelhochdeutsche Texte mit Übertragungen und Anmerkungen. Hrsg., übersetzt und mit einem Anhang versehen von H.B. Frankfurt/M. (= Fischer-Taschenbücher 6485), S. 26f (Dietmar), 46–51 (Veldeke) [GVK]; 82004 [GVK]; 2008 [GVK] → 5 Lieder, 9 Strophen (Nr. IV, XIV, XXII, XXVI, XXXX)
  44. Spechtler 1987, Franz Viktor (Hrsg.): Frauendienst. Göppingen (= Göppinger Arbeiten zur Germanistik 485), S. 261 [GVK]; Göppingen 22003 [GVK] → 1 Lied, 5 Strophen (Nr. XXXVIII)
  45. Kasten 1990, Ingrid (Hrsg.): Frauenlieder des Mittelalters. Zweisprachig. Übersetzt und hrsg. von I.K. Stuttgart (= Universal-Bibliothek 8630), S. 58–63 [GVK]; 2000 [GVK]; 2006 [GVK] → 2 Lieder, 7 Strophen (Nr. II, VI)
  46. Buschinger/Diot 1993, Danielle und Marie-Renée (Hrsg.): Poésie d’amour du Moyen-Âge allemand. Introduction et traduction établies par D.B., M.-R.D. et Wolfgang Spiewok. Paris (= Bibliothèque médiévale), S. 45f (Dietmar), 58–60 (Veldeke) [GVK] → 3 Lieder, 6 Strophen (Nr. III–IV, XXXIX)
  47. Müller/Weiss 1993, Müller und Weiss (Hrsg.): Deutsche Gedichte des Mittelalters. Mittelhochdeutsch / Neuhochdeutsch. Ausgewählt, übersetzt und erläutert von U.M. in Zusammenarbeit mit G.W. Stuttgart (= Universal-Bibliothek 8849), S. 74–77 (Dietmar), 89–91 (Veldeke) [GVK]; 22009 [GVK] → 4 Lieder, 6 Strophen (Nr. VI, IX, XXXIX)
  48. Scholz 1993, Günter: Das frühe Minnelied. In: Gedichte und Interpretationen. Mittelalter. Hrsg. von Helmut Tervooren. Stuttgart (= Universal-Bibliothek 8864), S. 56–70, hier S. 56–68 [GVK] → 1 Lied, 5 Strophen (Nr. XXXX)
  49. Kasten/Kuhn 1995, Ingrid und Margherita (Hrsg.): Deutsche Lyrik des frühen und hohen Mittelalters. Übersetzung von M.K. Frankfurt/M., S. S. 70–73 (Dietmar), 84–103 (Veldeke) [GVK]; 22014 [GVK] → 16 Lieder, 44 Strophen (Nr. I–IV, VI, X–XI, XIV, XXII, XXV–XXVI, XXVIII, XXX–XXXI, XXXIX)
  50. Brunner 2005, Horst (Hrsg.): Früheste deutsche Lieddichtung. Mittelhochdeutsch / Neuhochdeutsch. Hrsg., übersetzt und kommentiert von H.B. Stuttgart (= Universal-Bibliothek 18388), S. 80–85, 90f [GVK]→ 2 Lieder, 8 Strophen (Nr. XXXIX–XXXX)
  51. Stange 2005, Manfred (Hrsg.): Deutsche Lyrik des Mittelalters. Wiesbaden, S. 22–25 (Dietmar), 48–53 (Veldeke) [GVK]; 22013 [GKV] → 6 Lieder, 13 Strophen (Nr. III–IV, VI, XXIV, XXXIX–XXXX)
  52. Janssens 2007a, Jozef D.: In de schaduw van de keizer. Hendrik van Veldeke en zijn tijd (1130–1230). Zutphen, S. 147, 151, 160–165, 169 [abrufbar] → 10 Lieder, 14 Strophen (I, IV–V, VII, XII, XIV, XVI, XIX, XXIII–XXIV)

Übersetzungen

  1. Tieck 1803, Ludwig (Hrsg.): Minnelieder aus dem Schwäbischen Zeitalter. Neu bearb. und hrsg. von L.T. Berlin, S. 13f (Nr. 10–12) [abrufbar]; Wien 1820, S. 50–52 [abrufbar]; Hamburg 1918 [GVK]; Hildesheim 1966 [GVK] → 3 Lieder, 11 Strophen (Nr. IV, XXXVII–XXXVIII)
  2. Tieck 1812, Ludwig (Hrsg.): Frauendienst, oder: Geschichte und Liebe des Ritters und Sängers Ulrich von Lichtenstein von ihm selbst beschrieben. Nach einer alten Handschrift bearbeitet und hrsg.. Stuttgart / Tübingen, S. 183f [abrufbar]; 21818, S. 227 [abrufbar] → 1 Lied, 5 Strophen (Nr. XXXVIII)
  3. Kinzel 1890, Karl (siehe Ausgaben) → 3 Lieder, 4 Strophen (Nr. IV, XIV, XXX)
  4. Zois 1924, Michelangelo: Der Frauendienst des Minnesängers Ulrich von Liechtenstein. Frei bearbeitetet von M.Z. Stuttgart [o.J.] (= Memoiren-Bibliothek 6,10) [GVK] → vermutlich 1 Lied, 5 Strophen (Nr. XXXVIII) [nicht eingesehen]
  5. Schilling 1927, André (Übers.): Dit zijn van Heer Hendrik van Veldeke, die van Spalbeke was geboren, de dertig verduitschte minneliederen, in het Nederlandsch herdicht door A.S. Bandoeng [GVK] → 30 Lieder [nicht eingesehen]
  6. Indestege 1948, Luc: Hendrik van Veldeke’s minneliederen in nederlandse verzen overgebracht. In: Verslagen en mededeelingen van de Koninklijke Vlaamse Academie voor Taal- en Letterkunde, S. 79–94, hier S. 86–94 [abrufbar, Transkription] → 17 Lieder, 28 Strophen (Nr. I–IV, VI–VIII, X, XII–XV, XVII, XXIII–XXIV, XXVI–XXVII)
  7. Moret 1950, André (Übers.): Le lyrisme medieval allemand des origines au XIVe siècle. Lyon / Paris (= Bibliothèque de la Société des Études Germaniques 1), S. 25 (Dietmar), 28f (Veldeke) [GVK] → 3 Lieder, 6 Strophen (Nr. XIV, XXXI, XXXIX)
  8. Wehrli 1955 (siehe Ausgaben) → 4 Lieder, 7 Strophen (Nr. III–IV, XV, XXXIX)
  9. Meurer 1956, Kurt Erich (siehe Ausgaben) → mindestens 1 Lied, 3 Strophen (Nr. V)
  10. Scholz 1968, Günter (vgl. Ausgaben) → 1 Lied, 5 Strophen (Nr. XXXX)
  11. Schweikle 1977, Günther (siehe Ausgaben.) → 40 Lieder, 74 Strophen (Nr. I–XXXX)
  12. Vercammen 1978, Jan (siehe Ausgaben) → 33 Lieder, 50 Strophen (Nr. I–XXIX, XXXI–XXXIII)
  13. Curschmann/Glier 1980, Michael und Ingeborg (siehe Ausgaben) → 5 Lieder, 9 Strophen (Nr. III–IV, XIV–XV, XXXX)
  14. Brackert 1983 (siehe Ausgaben) → 5 Lieder, 9 Strophen (Nr. IV, XIV, XXII, XXVI, XXXX)
  15. Kasten 1990, Ingrid (siehe Ausgaben) → 2 Lieder, 7 Strophen (Nr. II, VI)
  16. Buschinger/Diot 1993, Danielle und Marie-Renée (siehe Ausgaben); ohne mittelhochdeutsche Fassung 2001, S. 23, 26f [GVK] → 3 Lieder, 6 Strophen (Nr. III–IV, XXXIX)
  17. Müller/Weiss 1993, Müller und Weiss (siehe Ausgaben) → 4 Lieder, 6 Strophen (Nr. VI, IX, XXXIX)
  18. Scholz 1993, Günter (siehe Ausgaben) → 1 Lied, 5 Strophen (Nr. XXXX)
  19. Kasten/Kuhn 1995, Ingrid und Margherita (siehe Ausgaben) → 16 Lieder, 44 Strophen (Nr. I–IV, VI, X–XI, XIV, XVII, XXV–XXVI, XXVIII, XXX–XXXI, XXXIX)
  20. Spechtler 2000, Franz Viktor (Übers.): Frauendienst. Roman. Ulrich von Liechtenstein. Aus dem Mittelhochdeutschen ins Neuhochdeutsche übertragen. Klagenfurt (= Europa erlesen) [GVK] → vermutlich 1 Lied, 5 Strophen (Nr. XXXVIII) [nicht eingesehen]
  21. Brunner 2005, Horst (siehe Ausgaben) → 2 Lieder, 8 Strophen (Nr. XXXIX–XXXX)
  22. Stange 2005, Manfred (siehe Ausgaben) → 6 Lieder, 13 Strophen (Nr. III–IV, VI, XXIV, XXXIX–XXXX; Nr. IV, XIV, XXXX wie Brackert 1983 mit leichten Variationen)
  23. Janssens 2007a, Jozef D. (siehe Ausgaben) → 10 Lieder, 14 Strophen (I, IV–V, VII, XII, XIV, XVI, XIX, XXIII–XXIV)